Informationen für Betroffene und Angehörige
 
Akne

Links zu Akne

Deutsche Dermatologische Gesellschaft
www.derma.de

Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft zur Behandlung der Akne
Leitlinie zur Behandlung der Akne

Deutsche Interessengemeinschaft Akne inversa e. V. (DIG Ai e.V.)
www.akne-inversa.de

Berufsverband der Deutschen Dermatologen e. V.
www.bvdd.info

Österreichische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV)
www.oegdv.at

 

13. März 2019
Die Therapie von Psoriasis kann sich aus einer Basistherapie, einer Licht- und Badetherapie und einer medikamentösen Therapie zusammensetzen.
  
26. Februar 2019
Menschen mit Psoriais sollten rückfettende Reinigungsprodukte und wasserhaltige Lotionen zur Pflege ihrer Haut verwenden.
  
05. Februar 2019
Äußern Kinder einen Juckreiz auf der Kopfhaut, kann dies auf einen Befall mit Läusen hindeuten. Zur Behandlung können spezielle Shampoos hilfreich sein.
  
05. Februar 2019
Besonders im Winter ist es wichtig, dass Menschen mit Neurodermitis ihre Haut mit der richtigen Pflege vor dem Austrocknen schützen.
  
30. Januar 2019
Die Erkrankung des eigenen Kindes kann für Eltern eine große Belastung darstellen. Eine Eltern-Kind-Kur kann helfen, gesundheitlichen Problemen vorzubeugen.
  
Therapie Akne

Eine leichte Akne kommt in der Regel ohne eine spezielle Therapie aus, bedarf aber dennoch einer gründlichen, vor allem milden Pflege. In schweren Fällen sollte unbedingt ein Facharzt zurate gezogen werden, da es zu einer Vernarbung der Haut kommen kann. Zur Therapie der Akne steht dem Dermatologen dabei ein breites Repertoire an Möglichkeiten zur Verfügung. Diese können von einer rein äußerlichen Therapie bis hin zur Einnahme von stark auf die Talgproduktion wirkenden Medikamenten, aber auch antibiotika- und kortisonhaltigen Präparaten reichen. In schweren und schwersten Fällen der Akne ist in der Regel eine Kombination aus innerlicher und äußerlicher Therapie sinnvoll.

 

Für die Entstehung von Akne können verschiedene Faktoren ausschlaggebend sein. Die Formen der Akne unterscheiden sich je nach Ursache, der Art und dem Schweregrad. Die bekannteste Form der Akne ist die Acne vulgaris, die vor allem pubertierende Jungen und Mädchen befällt, die sich in der hormonellen Umstellung befinden. Es gibt aber auch Formen der Akne, deren Entstehung nicht von Hormonen, sondern von externen Faktoren beeinflusst wird. Das können bestimmte Salben, Kosmetika oder Medikamente sein, aber auch Chemikalien wie Chlor oder Jod können Akne verursachen. Entstehen kann die Akne ebenfalls durch intensive UV-Strahlen, ein Phänomen, das besser bekannt ist als Mallorca-Akne.

 

Um die Akne kursieren viele hartnäckige Gerüchte, die sich mit dem entsprechenden Wissen schnell ausräumen lassen. So ist der Irrglaube Akne entstünde durch mangelnde Körperhygiene keineswegs haltbar, hält sich als Mythos jedoch sehr hartnäckig. Auch eine mögliche Ansteckung bei einem Akne-Patienten z. B. durch Berührung ist ausgeschlossen. Wissenswert ist zudem die Tatsache, dass ein eigenständiges Ausdrücken der Pickel und Mitesser nicht zu einer Verbesserung der Akne führt, sondern diese ggf. massiv verschlechtern kann. Häufig wird durch unsachgemäßes Ausdrücken eine Narbenbildung provoziert. Bei starkem Druck auf den Pickel kann nämlich schnell der Haarkanal bzw. die Talgdrüse selbst zerstört werden und infolgedessen vernarben.